Nicht alle Treppenlifte sind für Rollstuhlfahrer geeignet. Der Hublift hingegen ermöglicht den Auf- und Abtransport für Menschen, die sich ohne Rollstuhl gar nicht bewegen könnten.
Von großem Vorteil ist die nennenswerte Platzersparnis, da sich die Plattform von Hubliften in den meisten Ausführungen hochklappen lässt. Treppenlifte verlangen nicht selten aufwändige Umbauarbeiten, die zudem auch noch äußerst kostenintensiv sind. Hinzu kommt, dass sich einige Vermieter auf derartige Maßnahmen nicht oder nur ungern einlassen. Der Hublift benötig für die besonders einfache Montage nur minimale Veränderungen, die kaum Kosten verursachen. Dem Nutzer bleibt somit unter Umständen viel Ärger erspart.
Ein weiterer Vorteil sind die Anbringungsmöglichkeiten im Außen- und Innenbereich. Ist der Hublift nicht in Betrieb, kann er auf eine bestimmte Höhe fixiert werden, damit er nicht als Hindernis am Boden stört. Nachteilig gegenüber dem Treppenlift ist allerdings die begrenzte Anhebung bis zu 3 Meter. Dafür trägt der Hublift aber Lasten bis zu 300 kg, was oftmals wichtig ist, wenn eine Begleitperson oder schweres Gepäck mittransportiert werden soll.
Ein weiterer, maßgeblicher Unterschied zwischen Hub- und Treppenlift besteht bei den Anschaffungskosten. Hublifte sind meist bedeutend preiswerter als Treppenlifte.
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